Personenverkehr

Im Bereich Personenverkehr engagiert sich das CIT primär auf zwei Ebenen:

  • Für die praxisnahe Umsetzung der geltenden Gesetzgebung , insbesondere der Einheitlichen Rechtsvorschriften CIV und der PRR (der EU-Verordnung Nr. 1371/2007 über die Rechte und Pflichten der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr).
  • Für eine erleichterte standardisierte Zusammenarbeit zwischen den Transportunternehmen und mit den Kunden.

Das CIT stellt seinen Mitgliedern dazu verschiedene Produkte zur Verfügung.

Meldung über fehlende Fahrscheinbelege mit CIT-Sicherheitsgrund

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Adressbücher der Mitglieder des CIT

Das CIT stellt seinen Mitgliedern eine Liste mit Ansprechpartnern zur Verfügung, die bei der Bearbeitung der Reklamationen von internationalen Reisenden sowie der Anträge auf Erstattung hilfreich sind.

Auf die Liste der zuständigen Abteilungen kann per Mausklick zugegriffen werden:

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Arbeitsgruppen

Die Produkte des CIT werden in der Arbeitsgruppe CIV erarbeitet, die ihre Vorschläge dem Ausschuss CIV unterbreitet. Der Ausschuss tagt etwa einmal jährlich, um die Texte zu genehmigen. Der Ausschuss setzt sich derzeit aus folgenden Unternehmen zusammen: ATOC, BDZ, ČD, CFF/SBB, CFL, CFR Calatori, DB Fernverkehr, DSB, Eurostar International Limited, GYSEV, HŽ, LG, MÁV-START, NS, NSB, ÖBB, TRAINOSE, PKP, RENFE, SJ, SNCB, SNCF, SŽ, TCDD, Trenitalia, VR, ŽS, ZSSK.

Das CIT hat ausserdem eine Expertengruppe PRR gegründet, die damit beauftragt ist, die Umsetzung der PRR auf europäischer Ebene zu verfolgen, sowie eine Rechtsgruppe CIV/SMPS , die rechtliche Fragen zu den Beförderungen zwischen Europa und Russland behandelt.

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Informationen für Bahnreisende

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